Doch leider verläuft die Suche nicht immer ideal, denn in vielen Städten scheinen die Märkte regelrecht leergekauft worden zu sein. Wer ein Eigenheim in Städten wie Erlangen, Nürnberg oder Würzburg kaufen möchte, muss intensiv suchen oder viel Glück haben.

Dank Makler schneller an das Ziel kommen

Trotz der schwierigen Marktsituation ist es möglich, am Markt fündig zu werden. Zumal die Option besteht, dem Glück ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Es schadet nämlich nicht, Hilfe vom Experten in Anspruch zu nehmen. Wer einen Immobilienmakler einschaltet, kommt oft wesentlich schneller an sein Ziel. Dementsprechend ist es kein Wunder, dass viele Kaufinteressenten mit dem Gedanken spielen, diesen Weg einzuschlagen.

Es existieren gleich mehrere Gründe, die letztlich dafür sprechen, sich bei der Objektsuche von einem Makler unterstützen zu lassen. Da wäre vor allem die Tatsache, dass ein guter Makler den jeweiligen Regionalmarkt besonders gut kennt und daher Objekte vermitteln kann, die weder in Zeitungen noch in Online-Immobilienbörsen inseriert sind. Infolge ist es möglich, auf eine größere Auswahl an potentiellen Kaufobjekten zu blicken.

Für das Einschalten eines Maklers spricht außerdem die Möglichkeit, besser über den Objektpreis verhandeln zu können. Im Normalfall weiß ein Makler sehr gut, wo die Preisvorstellung seines Kunden liegt. Infolge bietet sich die Chance, ein gutes Kaufangebot abzugeben und hierbei sicherzustellen, dass nicht zu viel geboten wird.

Außerdem ist ein Makler von großem Nutzen, wenn generell nur wenig Zeit besteht, um sich auf Immobiliensuche zu begeben. Wer zum Beispiel viel Zeit am Arbeitsplatz verbringt, kann auf diesem Weg eine deutliche Entlastung erfahren.

Makler haben einen schlechten Ruf

Allerdings bestehen oft Zweifel, wenn es um die Einschaltung eines Maklers geht. Grund ist vor allem rel="nofollow" target="_blank"der schlechte Ruf der Branche. Der Job des Immobilienmaklers genießt kein gutes Ansehen – und das nicht einmal zu Unrecht. Wie mehrere Untersuchungen zeigen, kann es durchaus passieren, dass Kaufinteressenten sowie auch potentielle Mieter an schlechte Makler geraten und deshalb später großen Ärger haben.

Doch nur weil sich einige Makler schlecht verhalten, kann nicht gleich der gesamte Berufsstand abgestraft werden. Interessenten müssen nur richtig vorgehen, damit sie den passenden Unterstützer finden.

Tipps zur Suche nach einem guten Makler

Zunächst empfiehlt es sich, auf die berufliche Qualifikation zu achten. Eine spezielle Berufsausbildung gibt es nicht, letztlich kann jeder Interessent diesem Job nachgehen. Allerdings befinden sich viele gute Makler in der Lage, eine entsprechende Qualifikation vorzuweisen, weil sie beispielsweise schon zuvor im Immobilien- oder Bankenumfeld gearbeitet haben.

Viele gute Makler haben sich außerdem Verbänden angeschlossen und können eine solche Mitgliedschaft auch nachweisen. Eine Verbandsmitgliedschaft ist zumindest ein Indiz dafür, dass nach bestimmten ethischen Werten gearbeitet wird.

Außerdem lohnt es sich, online zu recherchieren. Per Websuche lässt sich über einzelne Anbieter meist eine ganze Menge herausfinden. Auch rel="nofollow" target="_blank"das Portal Immobilienscout24 ist eine Hilfe bei der Maklersuche. In der Maklerdatenbank des Immobilienportals sind geprüfte Makler eingetragen.

Im Übrigen sind gute Immobilienmakler daran zu erkennen, dass sie einen ordentlichen Job machen bzw. mit ihren Kunden gut umgehen. Wer sich schlecht betreut vorkommt, sollte in Erwägung ziehen, den Makler zu wechseln. Immerhin sind Interessenten dazu bereit, eine hohe Maklercourtage zu zahlen. Für dieses Geld kann eine entsprechende Gegenleistung einschließlich guter Behandlung erwartet werden.

Warnsignale im Überblick

Unseriöse Immobilienmakler sind an bestimmen Verhaltensweisen zu gut erkennen. Als besonders unseriös gilt die Forderung nach einer Vorauszahlung. Vorschüsse sind im Maklerwesen nicht üblich – eine Courtage wird nur geleistet, wenn ein Immobiliengeschäft zustande kommt und der Makler hierbei seinen Beitrag geleistet hat.

Auch Massenbesichtigungen sollten Interessenten skeptisch werden lassen. Diese sind zwar eher im Mietbereich verbreitet, doch auch bei Kaufobjekten können sie durchaus stattfinden. Ein seriöser Makler nimmt sich für jeden Kunden separat Zeit.