1. Immobilie ohne vorherige Besichtigung kaufen: Das ist ein gravierender Fehler beim Immobilienkauf. Für die gute oder schlechte Qualität einer Immobilie spricht vor allem der Zustand der Fassade, der Treppe oder des Eingangsbereichs. Ohne Besichtigung wird man manche Fehler oder Schäden, wie beispielsweise eine defekte Gegensprachanlage, undichte Fenster oder Schäden am Mauerwerk, nicht entdecken können, die sind aber bei einer weiteren Vermietung sehr wichtig und können mitunter hohe Reparaturkosten mit sich ziehen. Solche Mängel bedeuten zudem fast immer eine schlechte Verwaltung. Deswegen sollte eine Besichtigung niemals fehlen, wenn man ein Objekt im Auge hat. Am besten zieht man dafür einen Immobilienmakler oder Sachverständigen hinzu, die dank fachlichem Wissen etwaige Mängel besser einschätzen können. Passende Immobilienangebote, auch in Ihrer Region, sowie nützliche Kauftipps finden Sie unter http://www.s-immobilien.de/Immobilien/Immobilien-nuernberg.html im Internet.
  2. Wertgutachten wichtig beim Immobilienkauf: Ohne ein Wertgutachten sollte man sich nicht für einen Immobilienkauf entscheiden. Ein Wertgutachten schützt den Käufer davor, die Immobilie zu einem überhöhten Preis zu erwerben. Den Wertgutachten kann ein Gutachter oder ein spezieller Sachverständiger ausstellen. Aufgrund des Gutachtens kann man einen Abgleich mit der Kaufpreisforderung durchführen. Wenn der Gutachten unter dem geforderten Preis des Verkäufers liegt, sollte herausgefunden werden, woran es liegen mag. Es muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass eine teure Immobilie sofort schlecht sein muss. Die sogenannten Renditebeschläge werden von vielen Kaufinteressenten, vor allem in guten oder besonders attraktiven Kauflagen, in Kauf genommen. Solche Immobilien weisen dann auch im Laufe der Jahre eine besonders hohe Wertbeständigkeit auf.
  3. Unter Zeitdruck kaufen: Steht ein Immobilienkauf bevor, sollte der immer gründlich überprüft und sorgfältig geplant werden, was einen entsprechenden Zeitaufwand bedeutet. Käufer sollten sich zu einem Kauf niemals drängen lassen. Bevor die endgültige Entscheidung fällt, müssen zunächst sämtliche Unterlagen, die mit der Immobilie zusammenhängende Fakten sowie die Immobilie selbst überprüft werden. Man soll sich auch nicht für die erstgewählte Immobilie entscheiden, sondern den Markt auf andere, passende Objekte hin zu durchsuchen. Wichtig ist auch der Zeitpunkt, der für die notarielle Beurkundung ausgewählt wurde. Das sollte immer während der üblichen Geschäftszeiten erfolgen, sonst sollte der Käufer Vorsicht walten lassen.