Der Hype um die Spiele-App "Pokémon Go" lässt auch nach mehreren Spielwochen nicht nach - und das machte sich das Fernbus-Vergleichsportal "CheckMyBus" jetzt zunutze. Es hat einen Pokémon-Indexaufgestellt, der zeigt, in welchen Städten in Deutschland die meisten und seltensten Monster zu finden sind. Auch Nürnberg und München gehören zu den Top Ten.


Spawnmaps geben Anhaltspunkte

Anhand von "Spawnmaps" hat CheckMyBus gezielt nach den begehrtesten Pokémon geforscht. "Spawns" sind Daten, die mithilfe von Nutzersichtungen zusammengetragen und von einem Algorithmus ausgewertet werden. Pokémon-Spieler aus ganz Deutschland haben angegeben, wo sie welche Monster in ihren Städten gefunden haben. Die Spawnmap kann also einen Anhaltspunkt darüber geben, wo es sich am ehesten lohnt, nach den Monstern zu suchen.



Nürnberg belegt Platz acht

Die Stadt mit den meisten und seltensten Pokémon ist mit 25 Punkten auf der Poké-Skala Hamburg. Dort wurden vor allem nicht alltägliche Pokémon wie Evoli, Quapsel, Flegmon, Mauzi und Pikachu gesehen. Auch verschiedene Wasser-Pokémon lassen sich in der Hafenstadt antreffen. Platz zwei im Ranking belegt Dortmund mit 20 Punkten und Monstern wie Rihorn und Owei.

Schon auf Platz fünf ist München: Die Stadt ergatterte 18 Punkte auf der Poké-Skala und besticht mit Pinsir, Rettan, Onix und Flegmon. Auch eine fränkische Stadt ist mit Nürnberg im Index vertreten und belegt den achten Platz. Neben 16 Punkten hat Nürnberg vor allem Pokémon wie Voltobal, Quapsel und Traumato zu bieten.


Fernbusreisen zu den beliebtesten Städten

CheckMyBus erhofft sich durch das Ranking steigende Fahrgastzahlen, da das Portal Fernbusreisen zu den genannten Städten anbietet. Pokémon-Jäger sollen dazu bewegt werden, für seltene Monster unkompliziert und billig in die aufgelisteten Städte zu reisen.