«Auftragskiller sind vertraute Figuren aus Filmen und Videospielen», erklärte Wilson. Doch die Realität sehe ganz anders aus: Statt von Hochhausdächern und mit teuren Gewehren griffen die meisten Killer ihre Opfer auf der Straße und in Vorstädten an, während diese einkaufen gingen oder den Hund ausführten.

Die Forscher stellten eine Typologie der Auftragskiller auf: Der Novize, der zum ersten Mal mordet. Der Amateur, der meist keine kriminelle Vorgeschichte hat und den Auftrag etwa wegen finanziellen Problemen annimmt. Der Geselle, der zwar kriminelle Erfahrung hat, aber noch keinen Mord begangen hat. Und der Meister, der oft einen militärischen Hintergrund hat und besonders schwer zu fassen ist.