Das entspreche einem Minus von fast 60 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Wie das BKA am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, hat sich dieser positive Trend im ersten Halbjahr 2012 fortgesetzt.

Die Zahl der sogenannten Skimmingfälle, bei denen Kartendaten beispielsweise an manipulierten Geldautomaten oder Kassenterminals abgegriffen werden, hatte 2010 einen Rekordwert erreicht. 2011 hätten die Betrüger aber insgesamt noch einen Schaden von schätzungsweise 35 Millionen Euro angerichtet.