Erstmals habe Alkohol am Steuer nicht mehr die Mehrzahl der Fälle ausgemacht, berichtete die Bundesanstalt für Straßenwesen am Dienstag in Bergisch Gladbach.

Die Zahl der Tests wegen Alkoholauffälligkeit sank um fast sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Gestiegen sind dagegen die Tests wegen «körperlicher und geistiger Mängel» sowie wegen Problemen mit Drogen und Medikamenten. Die Chancen, den «Idioten-Test» zu bestehen, blieben nahezu unverändert: Über 58 Prozent aller Begutachteten bestanden den Test, sieben Prozent mussten in die Nachschulung, 35 Prozent blieb der Führerschein versagt.