Dies sei ein erfreulicher Lichtblick, bemerkte Verbandspräsident Alexander Erdland. «Allerdings verzeichnen wir immer noch deutlich mehr Einbrüche als vor fünf oder zehn Jahren - von einer Trendwende können wir derzeit also nicht ausgehen.»

Meistens haben es Einbrecher auf Handys, Tablet-Computer, Bargeld und Schmuck abgesehen - Wertgegenstände, die sich leicht transportieren und zu Geld machen lassen. Durchschnittlich lag der Schaden pro Einbruch bei 3250 Euro. Die Hausratversicherer überwiesen 470 Millionen Euro an Einbruchsopfer, 60 Millionen Euro weniger 2015.

Am Wochenende hatte der «Spiegel» unter Berufung auf die Polizeiliche Kriminalstatistik berichtet, die Zahl der Wohnungseinbrüche insgesamt sei 2016 von 167 000 im Vorjahr auf rund 151 000 Fälle gesunken.