Ob das ein erhöhtes Risiko für einen Ausbruch bedeutet, sei aber nicht erwiesen, sagte Thomas Wiersberg vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ in Potsdam der Nachrichtenagentur dpa. Er gehört zu einem internationalen Forscherteam, das im Sommer Bohrungen zur Untersuchung des Vulkans gestartet hatte. Mit einer Pilotbohrung drangen die Forscher vor kurzem in eine Tiefe von 500 Metern vor. Ergebnisse gebe es aber noch nicht, sagte Wiersberg.

Die Phlegräischen Felder zählen zu den weltweit wenigen Dutzend Supervulkanen.