Diese Namen zählten bereits seit Jahren zu den Klassikern, sagte Geschäftsführerin Andrea-Eva Ewels in Wiesbaden. Allerdings sicherte sich Elias zum ersten Mal Platz eins der Rangliste.

Die GfdS wertete mehr als eine Million Einzelnamen aus , die von rund 650 Standesämtern übermittelt wurden. Dabei wird nicht zwischen Erst- und Folgenamen unterschieden. Auch im vergangenen Jahr wünschten sich Eltern immer wieder ungewöhnliche Namen für ihre Babys. Die Standesämter gaben unter anderem grünes Licht für Fips, Kuddel oder Twain.