In Liberia werden 9000 Probanden teilnehmen, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf mitteilte. In Sierra Leone und Guinea sollen ab Februar ebenfalls Tausende Menschen geimpft werden, darunter auch Ärzte und Helfer.

Nach jüngsten WHO-Angaben sind bis Anfang Januar mindestens 8259 Menschen an dem Virus gestorben. Experten gehen zudem von einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Ebola-Opfer aus.