«Das war keine echte Axt, sondern nur für ein Live-Rollenspiel und Improvisationstheater», sagte Kühn der Nachrichtenagentur dpa. Ein Freund habe ihn gebeten, das Waffenimitat mit nach Stuttgart zu bringen. Die Fluggastkontrolleure gaben sich mit der Erklärung aber nicht zufrieden und ließen das ungewöhnliche Handgepäck nicht passieren. Kühn musste die einen Meter große Kunststoffaxt auf die Schnelle noch als Sportgerät aufgeben und 35 Euro bezahlen.