So habe der 48-Jährige einer Frau für eine Strecke von zehn Kilometern insgesamt 296 Euro abgenommen. Der derzeit arbeitslose Mann wurde des gewerbsmäßigen Betrugs schuldig gesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte auf eine Haftstrafe von zwei Jahren und sieben Monaten plädiert, der Verteidiger auf Freispruch.