Per Videobotschaft sollen bis Dienstag insgesamt 23 Schüler unter Ausschluss der Öffentlichkeit gehört werden, wie die nationale Nachrichtenagentur Yonhap am Montag berichtete.

Die «Sewol» war am 16. April mit 476 Menschen an Bord vor der Südwestküste Südkoreas gekentert, mindestens 292 Menschen kamen ums Leben. Noch immer gelten zwölf Insassen als vermisst. Die meisten Fahrgäste waren Schüler auf einem Ausflug. Dem Kapitän und 14 Crewmitgliedern wird vorgeworfen, die Insassen im Stich gelassen zu haben.