Zum erhöhten Verkehrsaufkommen trug auch der Beginn der Faschingsferien in Bayern, Hamburg, dem Saarland und Teilen Baden-Württembergs bei. Der Samstag sei der ungünstigste Reisezeitpunkt, sagte die Polizeisprecherin.

«Am ersten Ferientag setzen sich alle in die Autos, dann ist samstags auch immer Bettenwechsel in den Hotels - also ist noch mehr los auf den Straßen. Außerdem finden in den nächsten Tagen überall Faschingsumzüge statt, die ziehen viele Besucher an», sagte ein Mitarbeiter des Verkehrslagezentrums Bayern. «Die einen quälen sich in die Skigebiete, die anderen quälen sich heimwärts.»