Nach Einschätzung der Statistiker hat vermutlich das sonnige und trockene Wetter zu dem starken Anstieg beigetragen. Dann sind erfahrungsgemäß mehr Radler und Motorradfahrer unterwegs, und es wird schneller gefahren als bei schlechtem Wetter. Die Zahl der Verletzten stieg um 12 Prozent auf 31 500.

Damit setzt sich der Trend seit Jahresbeginn fort: In den ersten vier Monaten kamen 941 Menschen im Straßenverkehr ums Leben - 10,2 Prozent mehr als von Januar bis April 2013. Die Zahl der Verletzten stieg um 13,8 Prozent auf 111 400. Die Zahl der polizeilich erfassten Unfälle ging dagegen in den ersten vier Monaten dieses Jahres leicht zurück, um 0,5 Prozent auf 743 100.