Nach Schätzungen des Militärs soll das Rauschgift einen Schwarzmarktpreis von 38 Millionen US-Dollar (28 Mio. Euro) haben. Das Kokain gehörte offenbar der linksgerichteten Guerillaorganisation Farc. Die Rebellen kämpfen seit rund 50 Jahren gegen den kolumbianischen Staat und finanzieren sich nach Einschätzung von Experten zu einem großen Teil aus dem Drogenhandel. Derzeit führen die Farc und die Regierung Friedensverhandlungen in Kuba. Die Kampfhandlungen gehen allerdings unvermindert weiter.