Das sei doppelt so viel wie im Vorjahr. Von dem Geld sollen etwa Hardware oder der Ausbau der mobilen Dienste finanziert werden. Rund 2 Millionen Euro will der Verein selbst verwenden, 1,5 Millionen Euro sind für die US-Mutterstiftung Wikimedia Foundation eingeplant, weitere 220 000 Euro kostete die Kampagne.

Der Spendenaufruf war Teil einer jährlichen Aktion der Wikimedia Foundation und ihrer Ländervertretungen, um das kostenlose und werbefreie Lexikon zu finanzieren. Die US-Mutter schloss die Aktion bereits am Montag mit der Rekordsumme von 20 Millionen US-Dollar ab.