Was hatte die Telekom ursprünglich geplant?

Wenn Festnetzkunden der Telekom eine bestimmte Datenmenge im Monat

überschreiten, sollten sie nur noch deutlich langsamer im Internet

surfen können. Der Anschluss sollte ursprünglich auf das

Schneckentempo von 384 Kilobit pro Sekunde gedrosselt werden. Die

Tempobremse wurde später etwas gelockert und auf 2 Megabit/Sekunde

hochgesetzt. Die Pläne sollten nicht vor 2016 umgesetzt werden,

betonte das Unternehmen. Hintergrund ist auch der Ausbau der

schnellen Internetverbindungen über Breitband. Das kostet viel Geld -

das die Telekom wieder erwirtschaften muss.

Wie reagierten Nutzer?