Davon geht die Polizei Duisburg aus, wie ein Sprecher sagte. Die betroffene Internetseite wurde zunächst abgeschaltet. Bei den Angreifern soll es sich laut Polizei um eine rechte Gruppe aus Brandenburg handeln.

In einem Bekennerschreiben ist von einer Vergeltungsaktion und von 40 000 veröffentlichten Kunden-Adressen die Rede. Bankverbindungen sollen laut dem Anbieter des Webshops nicht darunter sein. Auch bei der Braunschweiger Polizei ging eine Anzeige wegen des Datenverrats ein.