Dafür wurde unter anderem ein Nachrichtenbereich am Website-Rand eingeführt, in dem auch Mitteilungen der eigenen Facebook-Freunde auftauchen können. Yahoo kämpft seit Jahren gegen sinkende Werbeeinnahmen an und muss Nutzer möglichst lange auf der eigenen Seite halten, damit ihnen mehr Anzeigen präsentiert werden können. Zudem wurden die Yahoo-Apps für Smartphones und Tablets aufgefrischt, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Mayer, die vom Konkurrenten Google zu Yahoo kam, sagte der «New York Times», die Website sollte «frisch und dynamisch» werden. Sie versprach weitere Neuerungen. Von Beobachtern kam zum Teil Kritik: Es sei «zu wenig, zu spät», schrieb etwa das Blog «GigaOm».