Die Website wurde so massiv mit Anfragen bombardiert, dass der Server zusammenbrach. «Wir haben 300 000 Zugriffe pro Sekunde gezählt», sagte ein Parlamentssprecher in Brüssel. Die Internet-Präsenz war am Vormittag blockiert worden und erst am späten Nachmittag wieder erreichbar. Wer hinter der Cyber-Attacke steckt, war nach Angaben des Sprechers zunächst unklar.