"Trotz einiger Standortprobleme wie etwa teure Energiekosten ist der Standort Europa grundsätzlich konkurrenzfähig", erklärte Heinz Kundert, Präsident von SEMI Europe. Heute koste ein Ingenieur in China oder Taiwan ebenso viel wie in Europa. Zudem sei die Branche kapitalintensiver geworden. In Dresden findet vom kommenden Dienstag bis Donnerstag die größte Fachmesse der europäischen Halbleiterbranche aus, die SEMICON Europe.