Das «Oculus Story Studio» plant für dieses Jahr fünf animierte Kurzfilme. Der erste davon, «Lost» wurde beim Sundance-Filmfestival im US-Wintersportort Park City (Utah) gezeigt.

Die Brille hat einen Bildschirm vor den Augen des Nutzers und

Sensoren, die seine Bewegungen erkennen. Damit können sehr

realistische Erlebnisse in der virtuellen Realität erzeugt werden, die Geräte sind allerdings noch recht klobig und nicht reif für den Massenmarkt. Facebook übernahm die Entwicklerfirma Oculus VR im vergangenen Sommer für rund 2,3 Milliarden Dollar.

Schon kurz darauf berichtete das Technologieblog «The Information», das Online-Netzwerk versuche, Hollywood für die Technologie zu begeistern. Das «Story Studio» holte sich nun unter anderem Mitarbeiter vom bekannten Animationsstudio Pixar.