Zur Quo Vadis kommt unter anderem Matias Myllyrinne, der Chef finnischen Entwicklerstudios Remedy, das hinter bekannten Spielen wie «Max Payne» und «Alan Wake» steht. Ein «Matchmaking-Dinner» soll Entscheidungsträger aus Games-Branche, Politik und Telekom-Industrie zusammenbringen.

Der Geschäftsführer des Branchenverbandes BIU, Maximilian Schenk, forderte mehr Unterstützung für die Spielebranche aus der Politik. Mit bereits von der EU-Kommission genehmigten britischen Plänen für Steuervergünstigungen für Games-Unternehmen gebe es für Deutschland ansässige Firmen einen Wettbewerbsnachteil.

Er sehe «Handlungsdruck für deutsche Wirtschaftspolitik». Die Games Week sei in dieser Situation auch «ein Schaufenster, um der Politik die Branche zu zeigen». Eine mögliche Hilfe könne Entwicklungsförderung sein.