Die Verhandlungen könnten aber noch wiederaufgenommen werden, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. IBM wollte sich nach früheren Informationen der Finanznachrichtenagentur Bloomberg von Teilen des Server-Geschäfts im Wert von 2,5 bis 4,5 Milliarden Dollar trennen.

Der Markt der großen Netzwerk-Rechner entwickelt sich besser als der Absatz der Personal Computer, die von Smartphones und Tablets verdrängt werden. Lenovo hatte 2005 bereits das PC-Geschäft von IBM übernommen und schlägt sich bei Notebooks und Desktop-Computern unter anderem dank der starken Position im Heimatmarkt China deutlich besser als Konkurrenten wie Hewlett-Packard oder Dell.