Dabei seien keine Daten von Nutzern betroffen gewesen, betonte der japanische Konzern in der Nacht zum Montag. Es habe sich um einen sogenannten DDOS-Angriff gehandelt, bei der Server mit sinnlosen Anfragen überflutet werden, bis sie in die Knie gehen.

Zudem wurde ein Flugzeug mit einem ranghohen Sony-Manager an Bord nach einer Bombendrohung bei einem Flug innerhalb der USA umgeleitet. Sonys Online-Dienste waren im Frühjahr 2011 Ziel groß angelegter Hacker-Attacken gewesen, bei denen die Angreifer Zugang zu Daten von mehr als 100 Millionen Nutzer bekommen haben könnten.