Gut drei Viertel (76,9 Prozent) haben ihren Umgang mit persönlichen Daten nicht geändert, wie aus der repräsentativen Befragung des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag der «Welt am Sonntag» hervorgeht. Nur 12,2 Prozent der 984 Befragten gaben an, für sich Konsequenzen gezogen zu haben, etwa indem sie weniger internetbasierte Dienste wie Online-Speicher und E-Mail-Portale nutzen oder auf andere Computerprogramme oder sogar Geräte umgestiegen sind.

41,9 Prozent der Befragten meinen dagegen, ihre Daten seien ausreichend gesichert. Und 49,8 Prozent sagten: «Ich habe nichts zu verbergen.» Die Umfrage fand zwischen 14. und 21. März statt.