Autofahren kann Freundschaften und Beziehungen auf die Probe stellen: Der eine quasselt unentwegt. Der andere gibt ständig neunmalkluge Tipps und bremst immer mit. Und der nächste kennt überall eine Abkürzung.

Beifahrer können einem mächtig auf die Nerven gehen. Zurücklehnen und nichts tun ist zwar die falsche Devise als Beifahrer - er kann sich durchaus als Co-Pilot nützlich machen. Als Besserwisser sollte er sich aber nicht aufspielen, sagt Sven Rademacher vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR).


So sollten sich Beifahrer verhalten

Ebenso daneben ist es, Hektik zu verbreiten und den Fahrer damit zu verunsichern. Und für redselige Mitmenschen gilt das Motto: Weniger ist manchmal mehr. "Man muss auch wissen, wann man besser mal die Klappe hält."

Wenn der Fahrer sich konzentrieren muss, sollte der andere ihn nicht ablenken.