Nicht in seinem Garten, nicht auf seinem Balkon, sondern auf dem Waldfriedhof der Landeshauptstadt waren die Drogenpflanzen versteckt - und zwar in der Nähe der Kindergräber, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Versteckt in einem Grünstreifen war ein 38-Jähriger auf die "komisch riechenden Pflanzen" gestoßen. Der Mann verständigte die Polizei. Der oder die Täter hatten auf einer Fläche von etwa zehn Quadratmetern die Cannabis-Pflanzen angebaut, wie es hieß.

Insgesamt wuchsen dort 15 Marihuanapflanzen, die größte war etwa 3,75 Meter hoch, die restlichen im Schnitt etwa 2,5 Meter. Die Kriminalpolizei ermittelt.