Höhepunkte seiner Karriere waren Auftritte mit Al Jarreau, Stevie Wonder, Sting oder Gianna Nannini.
Daneben engagierte sich der sein Leben lang von Krankheiten geplagte Mann in der Behindertenbewegung, wurde von den Grünen als Mitglied der Bundesversammlung nominiert und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Seine Tapferkeit, seine menschliche Größe fanden auch Niederschlag im Dokumentarfilm. Das sogenannte Postpoliosyndrom und eine Krebserkrankung zwangen ihn vor einigen Jahren, das Musizieren gänzlich aufzugeben. Am Montag ist Klaus Kreuzeder in seiner Münchner Wohnung gestorben.