Viel zu wenig Kaffee, viel zu viel Eis: Dem Vorwurf dieses Missverhältnisses in ihrem geeisten Kaffee sieht sich die US-Kaffee-Kette Starbucks ausgesetzt. Stacy Pincus aus Illinois reichte Klage ein. Sie argumentiert, wer bei Starbucks kalte Getränke kaufe, bekomme viel weniger Getränk als angezeigt.

"Wir nehmen die Klage zur Kenntnis", teilte eine Starbucks-Sprecherin der dpa in einer Stellungnahme mit. Man sei allerdings überzeugt, dass sie keinerlei Erfolg haben werde.

"Unsere Kunden verstehen und erwarten, dass Eis ein essenzieller Bestandteil eines jeden geeisten Getränks ist. Wenn jemand mit der Zubereitung nicht zufrieden ist, sind wir glücklich, es neu zubereiten zu dürfen", erklärte Starbucks.

In der Klageschrift heißt es, Starbucks führe seine Kunden in die Irre.