Einige Flüchtlinge hatten gegen die sogenannte Residenzpflicht verstoßen - sie hätten also ihren Regierungsbezirk nicht verlassen dürfen.

"Eine Ablehnung dieses Angebots wäre für mich nicht nachvollziehbar. Die Flüchtlinge haben das Angebot bisher nicht angenommen. Sie sind jetzt am Zug", teilte der DGB-Chef mit. Bis Freitagabend wurde ihnen nochmals Bedenkzeit gegeben. Die Situation werde immer schwieriger, ergänzte Jena. Dem Bayerischen Rundfunk gegenüber schloss er eine Räumung für Freitag aus.

Seit dem Ende ihrer Märsche am Dienstag sind die Flüchtlinge im Münchner DGB-Haus.