Von den Schleusern fehlte zunächst jede Spur. Zuvor hatte der "Bayerische Rundfunk" darüber berichtet. Dass so viele Flüchtlinge so weit im Landesinneren aufgegriffen werden, sei außergewöhnlich, sagte ein Polizeisprecher. Die Gruppe sollte ins Erstaufnahmelager nach Deggendorf gebracht werden. Die Menschen stammen unter anderem aus Syrien, Pakistan, Afghanistan und dem Irak. Ob Kinder darunter sind, war zunächst unklar.