Bamberg
Wetter-Ticker

Hitzewelle und Sonnenbrand-Gefahr in Franken: Wann kommen die Sommergewitter?

Wie wird das Wetter diese Woche in Franken? Es gibt gute und schlechte Nachrichten: Das Wetter soll bis Mitte der Woche herrlich werden, um nicht zu sagen: heiß. Danach steigt die Unwetter-Gefahr. Die Aussichten im Wetter-Ticker.
Artikel drucken Artikel einbetten


Aktualisierung 04.06.2018, 15:00 Uhr: Es bleibt heiß - schützen Sie sich vor Sonnenbrand!

Die Woche (4. Juni - 10. Juni 2018) beginnt sonnig und warm. Die Region kann sich auf Bade- und Sonnenbrillenwetter freuen. Aber Vorsicht: Sonnenbrand-Gefahr! In Oberfranken können es am Montag (4. Juni 2018) bis zu 27 Grad werden. Es besteht kein Regenrisiko. Rund um Nürnberg (Mittelfranken) kratzt das Thermometer an der 30-Grad-Marke. Schwache Böen sorgen dafür, dass die aufkommende Hitze wenig in Bewegung ist und steht.

Laut wetter.de, wird es auch in Würzburg (Unterfranken) sonnig und angenehm. Dort werden sogar etwas stärkere Winde erwartet, so dass die sommerlichen Temperaturen gut zu ertragen sind.


Vorsicht: Das Sonnenbrand-Risiko steigt
 

Das wunderbare Sonnenwetter hat leider auch seine negative Seite, die von vielen noch immer unterschätzt wird: Mit der Sonnenscheindauer steigt auch das Sonnenbrand-Risiko - und auch die Hautkrebs-Gefahr. In unserem Artikel erfahren Sie, wie Sie sich vor zu viel Sonne schützen können.

Für Bayern sagt der Deutsche Wetterdienst eine stabile Wetterlage voraus. "Bayern verbleibt im Bereich geringer Luftdruckgegensätze." Jedoch warnt der DWD vor teils heftigen Unwettern: "Heute Nachmittag und Abend an den Alpen, eventuell auch am Bayerwald, Gewitter mit Starkregen und Hagel (lokal Unwetter) sowie Böen bis 70 km/h."


Ab Mittwoch könnten die Gewitter zurückkehren
 

Für ganz Deutschland meldet die DPA blauen Himmel und Freibadwetter - Hoch "Xaver" sei Dank. "Lediglich im äußersten Süden Deutschlands ist mit einzelnen Schauern und Gewittern zu rechnen." Auch im östlichen Mittelgebirgsraum seien vereinzelte Gewitter möglich. Im Norden werden für Dienstag bei zunächst bewölktem Himmel Temperaturen zwischen 18 und 25, sonst 24 bis 30 Grad erwartet. "Am Mittwoch ist es nach DWD-Angaben vom Norden bis zu den östlichen Mittelgebirgen sonnig und trocken. Südlich einer Linie von Eifel bis Vogtland könnte es nach einem sonnigen Tagesauftakt dagegen zu kräftigen Schauern und Gewittern kommen, dabei bleibt es ähnlich warm wie am Tag zuvor. Da sich die Gewitter nur langsam verlagern, kann es in den betroffenen Orten wie bereits in der vergangenen Woche zu heftigem Regen kommen."

Am Donnerstag hingegen sollen sich von Süden und Südwesten her Schauer und Gewitter bis in den Westen und die Mitte Deutschlands ausbreiten.

 

 


Aktualisierung 22.05.2018

Dienstagmittag zeigt sich oft die Sonne. Im westlichen Franken und im Süden gibt es dann im Verlauf des Tages einzelne Schauer und Gewitter - Böen sind sogar möglich. In der Nacht zum Mittwoch sind in Schwaben und Oberbayern weitere Schauer und örtlich Gewitter gemeldet. Sonst ist es gering bewölkt. Die Temperaturen kühlen auf 13 bis neun Grad ab.

Am Mittwoch erwarten uns dann häufiger Schauer und Gewitter, dann auch im Norden und Osten Bayerns, meldet der Deutsche Wetterdienst. Zwischendurch zeigt sich immer wieder die Sonne. Temperaturen von 18 bis 26 Grad sind möglich. Die Schauer und Gewitter ziehen sich bis zum Donnerstag durch - gebietsweise fällt auch mal länger Regen. Nur zeitweise kommt die Sonne raus und es werden um die 20 bis 24 Grad.

In der Nacht zum Freitag ziehen die Schauer und Gewitter allmählich nordostwärts ab. Vor allem Autofahrer müssen mit Nebel rechnen. In der Früh gibt es Werte um die 14 bis neun Grad.

Sommerlich wird es dann am Freitag - die Sonne setzt sich endlich durch. In der Nacht zum Samstag klingen die Schauer und Gewitter dann endgültig ab.

 

 

 

 


Aktualisierung 17.05.2018: 11.53 Uhr

An Pfingsten zeigt sich das Wetter im Freistaat von zwei Seiten: Im Norden Bayerns können sich die Menschen über sonnige und trockene Stunden freuen. Im Süden sind bei Regen und Gewitter eher Schirm und Jacke gefragt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom Donnerstag startet das Pfingstwochenende mit Temperaturen um die 20 Grad - in Bamberg, Nürnberg und Würzburg. Im Süden besteht vereinzelt die Gefahr von Starkregen. Dort kühlt es nach Gewittern ab.

Der Sonntag wird eher wechselhaft. Bei 17 Grad in Kempten und 19 Grad in München sind laut den Experten vor allem im Süden wieder kräftige Gewitter möglich. Von Hof bis Berchtesgaden wird es eher bewölkt. Es bleibt aber weitgehend trocken - und am Montag scheint die Sonne wieder länger. "Der beste Tag für den Pfingstausflug ist der Montag", sagte ein Meteorologe am Donnerstag. Im Norden Bayerns ist ab und zu auch blauer Himmel zu sehen - deutlich wärmer als 20 Grad wird es aber nicht.

Wenig Änderung bringt die neue Woche: Sonne satt gibt es vorerst nicht mehr. "Die Temperaturen steigen aber wieder etwas an", so der DWD-Experte. Schauer und Gewitter sind jedoch örtlich weiterhin möglich.
dpa

 

 

 

 


Aktualisierung 17. 05. 2018:

Wie werden die Tage in der zweiten Mai-Hälfte? Die Wetterdienste sind sich in dieser Frage noch nicht einig. Laut dem "fränkischen Wetterochs" sind von Mittwoch (17. Mai 2018) bis Freitag Starkregen und Gewitter möglich. Lokal sind einzelne Überschwemmungen möglich. In Franken sind 20 bis 24 Grad möglich.

Anfang der Woche wurden in Norddeutschland hingegen nahezu 30 Grad erreicht, wohingegen in München die Höchsttemperatur bei 20 Grad lag. Der Trend für Norddeutschland setzt sich fort. In Bremen und Hamburg können die Sonne und ein blauer Himmel genossen werden. Dies berichtet "wetter.de".

 

 

 


Aktualisierung 17.04.2018:

Für Franken sind die Aussichten blendend. Nachdem am Montag hier und da Schauer die Sommer-Stimmung vermiesten und sogar eine amtliche Gewitter-Warnung für einige Landkreise herausgegeben wurde, bleibt es jetzt erst mal trocken. Und ab Mittwoch wird es richtig warm. Mit Höchsttemperaturen bis zu 27 Grad kann der Sommer beginnen.

Wetterexperte Stefan Ochs aus Herzogenaurach kann sich deshalb kurz fassen und verkündet: "Von Dienstag bis Sonntag heiter, trocken und 22 bis 27 Grad warm." In den Nächten gingen die Temperaturen runter bis auf 7 Grad. Aus Norden bis Osten könne gelegentlich ein etwas stärkerer Wind wehen, so Ochs.

 




Aktualisierung 13.04.2018:

Am kommenden Wochenende ist es in Franken heiter bis wolkig, aber trocken. Maximal werden 20 bis 23 Grad erreicht. Tagsüber weht auch mal ein frischer Wind aus wechselnden Richtungen.

Am Montag ist es wechselhaft. Die Sonne scheint zeitweise und maximal werden 20 bis 23 Grad erreicht. Es weht ein schwacher Wind aus Nord.

In der nächsten Woche wird es wieder deutlich schöner in Franken. Am Dienstag baut sich ein Hoch bei uns auf. Die Sonne scheint häufig, eventuell gibt es örtlich noch einen letzten Schauer. Von Mittwoch bis zum nächsten Freitag ist es dann sonnig und trocken. Die Höchsttemperaturen liegen bei 24 Grad. Der Nordost- bis Ostwind frischt tagsüber auf und ist in Böen stark (Beaufort 6).

In den Nächten kühlt es zunächst auf 6 Grad und in der nächsten Woche auf 9 Grad ab. Es bleibt allgemein frostfrei.
 


Aktualisierung 05.04.2018:

Der Frühling kommt nach Franken zurück - vermutlich sogar wärmer und sonniger. Am Wochenende soll es in Franken bis zu 23 Grad warm werden. Regnen soll es nicht. Am Freitag kann es zu starken bis stürmischen Windböen kommen. Am Samstag könnten die Temperaturen sogar noch höher klettern. Theoretisch wären da Temperaturmaxima von 26 Grad zu erwarten unter der Annahme, dass die Sonne die tieferen Luftschichten maximal durchwärmt.

Dafür dürfte der Sonnenstand aber noch nicht ganz ausreichen, weshalb die Wettermodelle nur bis auf 20 Grad gehen. Andererseits lagen die Wettermodelle in den letzten Tagen mit ihren Temperaturprognosen deutlich zu niedrig


Aktualisierung vom 04.04.2018

Nach Ostern kommt erstmal eine Kaltfront auf Franken zu. Sie bringt Schauer und Gewitter mit. Die Temperaturen fallen auf etwa 12 Grad. Es weht böenartiger Wind. Ab Freitag ist dann aber Besserung in Sicht. Bis Montag soll es sonnig und trocken werden und bis zu 22 Grad warm werden. Besser könnten die Aussichten für das Wochenende nicht sein.
Der Frühling kommt nach Franken zurück - vermutlich sogar wärmer und sonniger.


Das Wetter zu Ostern, Aktualisierung vom 29.03.2018

Trübe Aussichten - jedoch zumindest keinen Schnee: So lässt sich die Wetterprognose für das Osterwochenende zusammenfassen. Der Gründonnerstag bleibt wechselhaft mit einzelnen Regenschauern. Maximal werden 9 Grad erreicht. Karfreitag bringt dann zunächst wärme Luft nach Franken, bevor es am Abend wohl zu stärkeren Regenschauern kommen wird.



Aktualisierung 28.03.2018

Wie der Wetterochs berichtet, ziehen länger andauernde Regenschauer ab Mittwoch (28. März 2018) über die Region. Dabei werden maximal zehn Grad erreicht.

In der Nacht auf Donnerstag (29. März 2018) klingt die Regenflut allerdings wieder ab. Die nächtlichen Temperaturen fallen auf bis zu vier Grad Celsius. Trotz des Abklimmens der Regenschauer, wird davor gewarnt, dass südlich und westlich der Regnitz vereinzelt Straßenüberschwemmungen auftreten können.

Der Donnerstag wird wohl wechselnd bewölkt und es kommt zu vereinzelten Schauern.
 


Aktualisierung 24.03.2018: So wird das Wetter in der Karwoche

Wenige Tage vor Ostern ist in Deutschland keine wesentliche Besserung der Wetterlage in Sicht. Im Gegenteil, es wird erst einmal kühler, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Samstag mitteilte. Nachdem für diesen Sonntag Höchsttemperaturen zwischen 10 und 14 Grad erwartet werden, schaffen es die Temperaturen in der ersten Wochenhälfte selten über den einstelligen Bereich hinaus. Nur im Westen und Südwesten werden mehr als 10 Grad erreicht.

In der Nacht zu Montag breiten sich die dichten Wolken auch auf den Südosten aus. Im Norden und im Stau der Mittelgebirge kann es regnen, an den Alpen fällt etwas Schnee. Die Temperaturen sinken auf 5 bis 0 Grad. Im Osten und Süden fällt das Thermometer auf 0 bis minus 5 Grad.

Am Tag drohen Niederschläge, die im Alpenraum als Schnee fallen. Nachmittags gibt es auch im Norden und Westen Schauer; Schnee fällt oberhalb von etwa 600 bis 800 Metern. Die Temperaturen erreichen 4 bis 8 Grad an der See und im Bergland, sonst 8 bis 12 Grad.

Von Dienstag an gelangt mit nordwestlicher Strömung kalte Meeresluft nach Mitteleuropa und sorgt für nasskaltes Wetter mit Niederschlägen, die teilweise als Schnee fallen. Der DWD-Vorhersage zufolge liegen die Höchstwerte am Dienstag zwischen 6 und 10 Grad, im Norden und Nordosten sowie im Bergland herrschen höchstens 1 bis 5 Grad.
 


Aktualisierung Donnerstag, 22.03.2018, 11:50 Uhr:

So ganz lässt sich der Frühling noch nicht blicken: Laut Wetterexperte Stefan Ochs aus Herzogenaurach erwartet die Franken am Donnerstag erst einmal das Schneefallgebiet einer Warmfront. So würden tagsüber maximal +2 Grad erreicht.

Auch der Freitag bringt laut Ochs vor allem düstere Wolkenfelder mit etwas Regen. Bei Temperaturen um maximal +6 Grad wird es aber immerhin schon etwas wärmer.

Am Samstag bringt laut Ochs ein schwacher Ostwind etwas trockenere Luft - und die Wahrscheinlichkeit für Sonnenschein nimmt endlich deutlich zu. Maximal sind 10 Grad zu erwarten. Am Sonntag sollen bis zu 12 Grad werden.
 


Aktualisierung Mittwoch, 21. März 2018, 13:57 Uhr
 

Wer von lauen Frühlingsbrisen, dem Eis im Straßencafé und luftiger Frühjahrskleidung träumt, muss sich weiter gedulden. Auch wenn die Tage mittlerweile länger sind als die Nächte, lässt der Frühling nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auch in den kommenden Tagen auf sich warten. Am Donnerstag könnten vor allem im Nordwesten Deutschlands noch einige Zentimeter Neuschnee fallen, sagte ein DWD-Sprecher am Mittwoch. Die Temperaturen liegen aber auch in schneefreien Gebieten unter zehn Grad.


Am Wochenende deutlich über 10 Grad
 

Am Freitag ist vor allem entlang des Rheins mit einem leichten Temperaturanstieg zu rechnen, während am Wochenende in ganz Deutschland das Thermometer deutlich über zehn Grad steigt. Dabei dürfte es zumindest sonnig sein, so dass es gefühlt ein bisschen frühlingshafter ist als an den vergangenen Tagen.

Von Dauer ist der Sonnenschein den Prognosen zufolge aber nicht - in der kommenden Woche rechnen die Meteorologen einmal mehr mit wechselhaftem Wetter. Die Winterkleidung sollte nicht vorschnell weggeräumt werden, warnte der Meteorologe Martin Jonas. Denn Frostfreiheit sei auch im April und sogar im Mai nicht garantiert.