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Wetter-Ticker

Das Wetter im Ticker: Der Sommer kommt nach Franken - So schön wird die ganze Woche

Wie wird das Wetter morgen? Es gibt gute Nachrichten: Das Wetter in Franken wird richtig sommerlich. Die Aussichten im Wetter-Ticker.
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Durch Wolken und Schauer kam die Sonne in den letzten Tage nicht immer durch. Aber es gibt gute Nachrichten: Das Wetter in Franken wird diese Woche richtig sommerlich!  Symbolfoto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa
Durch Wolken und Schauer kam die Sonne in den letzten Tage nicht immer durch. Aber es gibt gute Nachrichten: Das Wetter in Franken wird diese Woche richtig sommerlich! Symbolfoto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa


Aktualisierung 17.04.2018:

Für Franken sind die Aussichten blendend. Nachdem am Montag hier und da Schauer die Sommer-Stimmung vermiesten und sogar eine amtliche Gewitter-Warnung für einige Landkreise herausgegeben wurde, bleibt es jetzt erst mal trocken. Und ab Mittwoch wird es richtig warm. Mit Höchsttemperaturen bis zu 27 Grad kann der Sommer beginnen.

Wetterexperte Stefan Ochs aus Herzogenaurach kann sich deshalb kurz fassen und verkündet: "Von Dienstag bis Sonntag heiter, trocken und 22 bis 27 Grad warm." In den Nächten gingen die Temperaturen runter bis auf 7 Grad. Aus Norden bis Osten könne gelegentlich ein etwas stärkerer Wind wehen, so Ochs.




Aktualisierung 13.04.2018:

Am kommenden Wochenende ist es in Franken heiter bis wolkig, aber trocken. Maximal werden 20 bis 23 Grad erreicht. Tagsüber weht auch mal ein frischer Wind aus wechselnden Richtungen.

Am Montag ist es wechselhaft. Die Sonne scheint zeitweise und maximal werden 20 bis 23 Grad erreicht. Es weht ein schwacher Wind aus Nord.

In der nächsten Woche wird es wieder deutlich schöner in Franken. Am Dienstag baut sich ein Hoch bei uns auf. Die Sonne scheint häufig, eventuell gibt es örtlich noch einen letzten Schauer. Von Mittwoch bis zum nächsten Freitag ist es dann sonnig und trocken. Die Höchsttemperaturen liegen bei 24 Grad. Der Nordost- bis Ostwind frischt tagsüber auf und ist in Böen stark (Beaufort 6).

In den Nächten kühlt es zunächst auf 6 Grad und in der nächsten Woche auf 9 Grad ab. Es bleibt allgemein frostfrei.


Aktualisierung 05.04.2018:

Der Frühling kommt nach Franken zurück - vermutlich sogar wärmer und sonniger. Am Wochenende soll es in Franken bis zu 23 Grad warm werden. Regnen soll es nicht. Am Freitag kann es zu starken bis stürmischen Windböen kommen. Am Samstag könnten die Temperaturen sogar noch höher klettern. Theoretisch wären da Temperaturmaxima von 26 Grad zu erwarten unter der Annahme, dass die Sonne die tieferen Luftschichten maximal durchwärmt.

Dafür dürfte der Sonnenstand aber noch nicht ganz ausreichen, weshalb die Wettermodelle nur bis auf 20 Grad gehen. Andererseits lagen die Wettermodelle in den letzten Tagen mit ihren Temperaturprognosen deutlich zu niedrig


Aktualisierung vom 04.04.2018

Nach Ostern kommt erstmal eine Kaltfront auf Franken zu. Sie bringt Schauer und Gewitter mit. Die Temperaturen fallen auf etwa 12 Grad. Es weht böenartiger Wind. Ab Freitag ist dann aber Besserung in Sicht. Bis Montag soll es sonnig und trocken werden und bis zu 22 Grad warm werden. Besser könnten die Aussichten für das Wochenende nicht sein.
Der Frühling kommt nach Franken zurück - vermutlich sogar wärmer und sonniger.


Das Wetter zu Ostern, Aktualisierung vom 29.03.2018

Trübe Aussichten - jedoch zumindest keinen Schnee: So lässt sich die Wetterprognose für das Osterwochenende zusammenfassen. Der Gründonnerstag bleibt wechselhaft mit einzelnen Regenschauern. Maximal werden 9 Grad erreicht. Karfreitag bringt dann zunächst wärme Luft nach Franken, bevor es am Abend wohl zu stärkeren Regenschauern kommen wird.



Aktualisierung 28.03.2018

Wie der Wetterochs berichtet, ziehen länger andauernde Regenschauer ab Mittwoch (28. März 2018) über die Region. Dabei werden maximal zehn Grad erreicht.

In der Nacht auf Donnerstag (29. März 2018) klingt die Regenflut allerdings wieder ab. Die nächtlichen Temperaturen fallen auf bis zu vier Grad Celsius. Trotz des Abklimmens der Regenschauer, wird davor gewarnt, dass südlich und westlich der Regnitz vereinzelt Straßenüberschwemmungen auftreten können.

Der Donnerstag wird wohl wechselnd bewölkt und es kommt zu vereinzelten Schauern.


Aktualisierung 24.03.2018: So wird das Wetter in der Karwoche

Wenige Tage vor Ostern ist in Deutschland keine wesentliche Besserung der Wetterlage in Sicht. Im Gegenteil, es wird erst einmal kühler, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Samstag mitteilte. Nachdem für diesen Sonntag Höchsttemperaturen zwischen 10 und 14 Grad erwartet werden, schaffen es die Temperaturen in der ersten Wochenhälfte selten über den einstelligen Bereich hinaus. Nur im Westen und Südwesten werden mehr als 10 Grad erreicht.

In der Nacht zu Montag breiten sich die dichten Wolken auch auf den Südosten aus. Im Norden und im Stau der Mittelgebirge kann es regnen, an den Alpen fällt etwas Schnee. Die Temperaturen sinken auf 5 bis 0 Grad. Im Osten und Süden fällt das Thermometer auf 0 bis minus 5 Grad.

Am Tag drohen Niederschläge, die im Alpenraum als Schnee fallen. Nachmittags gibt es auch im Norden und Westen Schauer; Schnee fällt oberhalb von etwa 600 bis 800 Metern. Die Temperaturen erreichen 4 bis 8 Grad an der See und im Bergland, sonst 8 bis 12 Grad.

Von Dienstag an gelangt mit nordwestlicher Strömung kalte Meeresluft nach Mitteleuropa und sorgt für nasskaltes Wetter mit Niederschlägen, die teilweise als Schnee fallen. Der DWD-Vorhersage zufolge liegen die Höchstwerte am Dienstag zwischen 6 und 10 Grad, im Norden und Nordosten sowie im Bergland herrschen höchstens 1 bis 5 Grad.


Aktualisierung Donnerstag, 22.03.2018, 11:50 Uhr:

So ganz lässt sich der Frühling noch nicht blicken: Laut Wetterexperte Stefan Ochs aus Herzogenaurach erwartet die Franken am Donnerstag erst einmal das Schneefallgebiet einer Warmfront. So würden tagsüber maximal +2 Grad erreicht.

Auch der Freitag bringt laut Ochs vor allem düstere Wolkenfelder mit etwas Regen. Bei Temperaturen um maximal +6 Grad wird es aber immerhin schon etwas wärmer.

Am Samstag bringt laut Ochs ein schwacher Ostwind etwas trockenere Luft - und die Wahrscheinlichkeit für Sonnenschein nimmt endlich deutlich zu. Maximal sind 10 Grad zu erwarten. Am Sonntag sollen bis zu 12 Grad werden.


Aktualisierung Mittwoch, 21. März 2018, 13:57 Uhr

Wer von lauen Frühlingsbrisen, dem Eis im Straßencafé und luftiger Frühjahrskleidung träumt, muss sich weiter gedulden. Auch wenn die Tage mittlerweile länger sind als die Nächte, lässt der Frühling nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auch in den kommenden Tagen auf sich warten. Am Donnerstag könnten vor allem im Nordwesten Deutschlands noch einige Zentimeter Neuschnee fallen, sagte ein DWD-Sprecher am Mittwoch. Die Temperaturen liegen aber auch in schneefreien Gebieten unter zehn Grad.


Am Wochenende deutlich über 10 Grad

Am Freitag ist vor allem entlang des Rheins mit einem leichten Temperaturanstieg zu rechnen, während am Wochenende in ganz Deutschland das Thermometer deutlich über zehn Grad steigt. Dabei dürfte es zumindest sonnig sein, so dass es gefühlt ein bisschen frühlingshafter ist als an den vergangenen Tagen.

Von Dauer ist der Sonnenschein den Prognosen zufolge aber nicht - in der kommenden Woche rechnen die Meteorologen einmal mehr mit wechselhaftem Wetter. Die Winterkleidung sollte nicht vorschnell weggeräumt werden, warnte der Meteorologe Martin Jonas. Denn Frostfreiheit sei auch im April und sogar im Mai nicht garantiert.




Aktualisierung Dienstag, 20. März 2018, 14:38 Uhr

Am heutigen Dienstag (20. März 2018) ist kalendarischer Frühlingsanfang! Trotz der Neuigkeiten, dass die neue Jahreszeit eingeläutet wird, zieht eine Kaltfront von Nord- nach Süddeutschland. Mit im Gepäck: Schnee und Glätte.

In Oberfranken scheint am Morgen die Sonne, über Mittag zieht es im Bamberger Raum zu und es kommt leichter Schneefall auf. Dieser erreicht im Laufe des Nachmittags auch die Gebiete weiter im Süden. Am Abend klingen die geringfügigen Niederschläge von Norden her wieder ab. Die Temperaturen schwanken um 0 Grad. Hier und dort kann auch mal ein bisschen Schnee liegen bleiben. Der "Deutsche Wetterdienst (DWD)" gab am Dienstagmorgen allerdings ein wenig Grund zur Hoffnung: Einstellige Plusgrade sind möglich und schon am Mittwoch soll es wieder niederschlagsfrei werden.

So geht es im Lauf der Woche in ganz Deutschland weiter: Der Winter will sich einfach nicht verziehen - und das, obwohl am Dienstag eigentlich der kalendarische Frühlingsanfang auf dem Plan stand. In weiten Teilen Deutschlands war davon allerdings wenig zu erkennen.

In Sachsen kam es auf der Autobahn 9 wegen Schnee und Glätte zu Unfällen mit Blechschäden und Verkehrsbehinderungen. In Mecklenburg-Vorpommern rutschte ein Lastwagen nach Schneefällen von einer Straße. Berlin erlebte dichtes Schneegestöber. Und im Stralsunder Hafen war bei zugefrorenem Wasser an einen Bootsausflug nicht zu denken.

Auch in den kommenden Tagen ist ein Frühlingshoch in Deutschland nicht zu erwarten. "Am Donnerstagfrüh kommt von Nordwesten zwar eine Warmfront ins Land, die aber wieder Schnee bringt", sagte Meteorologe Thore Hansen vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Dienstag.

Dass es Mitte oder Ende März noch Schneefall gebe, könne schon vorkommen: "Es ist nicht so ungewöhnlich, dass sich das so zieht mit dem Wetter." Auf weiße Ostern wollte Hansen sich allerdings nicht festlegen lassen, denn das sei noch weit hin. Aber: "Ostern liegt in diesem Jahr recht früh, da ist es schon wahrscheinlicher, dass das Wetter nicht so toll ist."

Offiziell berechnet war der kalendarische Frühling laut DWD am Dienstag um 17.15 Uhr deutscher Zeit, dann steht die Sonne auf ihrem scheinbaren Weg nach Norden genau senkrecht über dem Äquator. Mit maximal acht Grad fällt der diesjährige Frühlingsstart aber eher kühl aus - besonders etwa im Vergleich zum 20. März vor vier Jahren. Dank einer kräftigen Südwestströmung wurden da nämlich verbreitet Höchstwerte von mehr als 20 Grad gemessen, im Südwesten wurde es örtlich gar 24 Grad warm, wie die Meteorologen schreiben.

Davon können die Menschen in Deutschland auch in den kommenden Tagen nur träumen. Nachts steht weiter Frost auf dem Programm, tagsüber steigen die Temperaturen nur nach und nach an. Am Mittwoch wird es am Niederrhein mit sieben Grad am wärmsten, am Donnerstag wird es nur ein Grad wärmer.

Am Freitag wird immerhin schon die Zehn-Grad-Marke erreicht oder sogar knapp überschritten, bevor am Samstag fast schon Grund zum Feiern besteht: Bei bis zu 13 Grad scheint dann im Süden sowie in der östlichen Mitte Deutschlands tatsächlich die Sonne. Für die Meteorologen hat der Frühling schon am 1. März begonnen.


Aktualisierung Montag, 19. März 2018

Laut dem "Deutschen Wetterdienst (DWD)" besteht Sonnenbrandgefahr: In Niedersachsen soll am Montag (19. März 2018) bis zu elf Stunden die Sonne scheinen. Im Kombination mit der sehr trockenen Luft, bestehe trotz Temperaturen rund um den Gefrierpunkt Sonnenbrandgefahr.

Die sogenannte "Winterhaut" hat zu diesem Zeitpunkt im Jahr noch nicht ausreichend Eigenschutz entwickelt, so dass es zur Hautirritationen kommen kann.

Am Dienstag (20. März 2018) ist Frühlingsanfang - jedenfalls aus kalendarischer Perspektive. Zum Jahreszeitenwechsel soll es in den Morgenstunden glatt werden.


Aktualisierung Sonntag, 18.03.2018: 11:10 Uhr

In der wolkigen Nacht zum Montag kühlt es laut dem Herzogenauracher Wetterexperten Stefan Ochs auf -7 Grad ab. Am Montag ist es bei einem schwachen bis mäßigen Nordostwind wechselnd wolkig mit einzelnen Aufheiterungen. Es bleibt niederschlagsfrei. Maximal werden +1 bis +3 Grad erreicht.

Von Dienstag bis Donnerstag lässt die Kaltluftzufuhr nach. Der schwache Wind dreht langsam von Nordost über Nord auf West. Dabei ist es mal heiter, mal bewölkt und gelegentlich könnte es etwas schneien oder regnen. Die Höchsttemperaturen klettern auf +3 bis +6 Grad. Nachts gibt es weiterhin Frost bis unter -5, örtlich sogar bis nahe -10 Grad.


Freitag, 16.03.2018, 06:51 Uhr: Schon wieder Schnee in Franken

Und weil's so schön war, gleich nochmal: Am Wochenende kommt der Winter zurück, mit Schnee und eisigen Minusgraden. Am Freitag ist es laut Wetterexperte Stefan Ochs bei um die 9 Grad überwiegend stark bewölkt bis bedeckt mit einzelnen Regenfällen und Schauern. Samstagnacht geht der Regen dann in Schnee über. Auch tagsüber fällt bei ungefähr 3 Grad im südlichen Regnitztal und -1 Grad in der Fränkischen Schweiz etwas Schnee oder Schneeregen. Am Sonntag können bis zu 4 Zentimeter Neuschnee im Fränkischen Seenland fallen. Nachts wird es kalt bis -5 Grad. Am Sonntag gibt es keinen Niederschlag, aber es bleibt meist bewölkt bei maximal 0 Grad.


Donnerstag, 15.03.2018, 08.20 Uhr: Winterliches Wochenende in Bayern

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Donnerstag (15. März 2018) vor einem erneuten Wintereinbruch in Bayern: Bereits ab Freitag soll es im ganzen Bundesland zu starkem Regen kommen. Ab Samstag (17. März 2018) wird dieser vermutlich zu Schnee, da die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen sollen. Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze soll es in der Nacht von Samstag auf Sonntag bis zu -13 Grad Celsius haben.


Mittwoch, 14.03.2018, 21:26 Uhr: Starker Wind und bis zu -10 Grad

Zum Wochenende wird es eiskalt, prognostiziert Wetterexperte Stefan Ochs aus Herzogenaurach. Er erwartet Temperaturen von bis zu -10 Grad Celsius. Am Donnerstag scheint nach rascher Frühnebelauflösung bis zum Mittag die Sonne, am Nachmittag ist es dann zeitweise stärker bewölkt. Am späten Abend kann es etwas regnen, bis dahin bleibt es trocken. Maximal werden 12 bis 13 Grad erreicht. Der Ostwind frischt ab Mittag in Böen stark auf.

Am Freitag ist es überwiegend bedeckt und trüb mit gelegentlichem Regen. Maximal werden 10 Grad erreicht. Der sehr schwache Wind weht aus wechselnden Richtungen.


Kaltluftvorstoß: Am Samstag geht es los

In der Nacht zum Samstag kommen in Böen mäßige nordöstliche Winde auf. Damit beginnt ein Kaltluftvorstoß. Die Temperaturen sinken im Laufe der Nacht von +6 auf 0 Grad. Gelegentlich fällt etwas Niederschlag, der von Regen in Schnee übergeht.

Mit Macht kommt dann die Kaltluft am Samstag tagsüber zu uns herein. Es ist bedeckt und gelegentlich schneit es geringfügig. Die Temperaturen schwanken um -1 Grad. Der in Böen starke (Beaufort 6-7) Wind weht aus Nordost bis Ost. Die Luft ist sehr trocken, die Taupunkte sinken bis auf -10 Grad. Daher wird der geringe Neuschnee immer wieder von den warmen Böden wegverdunsten (sublimieren), so dass die Ausbildung einer nennenswerten Schneedecke unwahrscheinlich ist.


Am Sonntag wird es kalt, aber schön

Am Sonntag ist es heiter bis wolkig und niederschlagsfrei. Maximal werden +1 Grad erreicht. Der Ostwind ist im Mittel mäßig und in Böen stark.

In den Nächten zum Sonntag und zum Montag kann es bei längerem Aufklaren Frost bis -10 Grad geben. Zu Beginn der nächsten Woche hält die Kaltluftzufuhr abgeschwächt an. Am Tag bis +5 Grad, nachts weiterhin Frost. Ob es dazu Sonne, Wolken oder gar Schnee geben wird, kann man heute noch nicht sagen.



Mittwoch, 14.03.2018, 11 Uhr: Auf Regen folgt Schnee - das Wochenende wir eisig und der Frühling lässt auf sich warten

Am Mittwoch regnet es kaum noch. Die Wolkendecke wird aber wohl erst im Laufe des Nachmittags nennenswert auflockern. Maximal 8 Grad. Der schwache Wind weht aus wechselnden Richtungen.

Am Donnerstag ist es tagsüber wechselnd wolkig mit Aufheiterungen und trocken. Maximal werden 12 bis 14 Grad erreicht und der in Böen starke Wind weht aus Ost. Außerdem kommen am Donnerstagabend Regenfälle auf, die am Freitagnachmittag wieder abklingen. Die Temperaturen schwanken um 6 Grad. Der schwache Wind dreht von Ost erst auf Süd und dann auf Nord.


Das Wochenende: Bewölkter Himmel und eventuell Schnee

Die arktische Kaltluft von der Oktoberrevolutions-Insel rauscht in der Nacht zum Samstag von Nordosten her nach Mitteleuropa herein. Wie sie sich dabei genau ausbreiten wird, ist noch unsicher. Tendenziell ist es am Samstag eher bewölkt und vielleicht schneit es auch ein bisschen, während am Sonntag die Sonne herauskommt. An beiden Tagen liegen die Höchsttemperaturen bei 0 Grad. Bei Aufklaren kühlt es nachts bis nahe -10 Grad ab. Der mäßige und in Böen starke Wind weht aus Nordost. Beim Aufenthalt im Freien ist es schneidend kalt und alles andere als frühlingshaft.


Dienstag, 13.03.2018, 15 Uhr: Eisige Minustemperaturen zum Wochenende in Franken und Deutschland

Kurz vor dem kalendarischen Frühlingsbeginn am 20. März gibt der Winter sich noch nicht geschlagen: Die Kälte kehrt zurück. Spätestens zum Wochenende ist in weiten Teilen Deutschlands wieder mit Schnee und frostigen Temperaturen zu rechnen. Nachts werde es verbreitet bis zu minus acht Grad kalt, sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach vorher. Zuvor hatte bereits Wetterexperte Stefan Ochs aus Herzogenaurach einen "arktischen Kälteeinbruch" in Franken am Wochenende prognostiziert: "Diesmal werden Höchsttemperaturen um 0 und Tiefsttemperaturen bis -10 Grad erwartet. Und wie wahrscheinlich ist dieser Kälteschock? Nimmt man die Häufigkeit der entsprechenden Variante in den verschiedenen Wettermodell-Läufen als Maßstab, so kommt man auf eine Wahrscheinlichkeit von immerhin 70 %."


Hoch Irinäus: Der Frühling verabschiedet sich

An diesem Mittwoch stehen die Zeichen zunächst mehr auf Frühling. Hoch "Irinäus" sorgt nach den vergangenen trüben Tagen für leichte Wetterberuhigung. Von Westen her bringt das Hoch Sonnenschein und relativ milde Temperaturen. Der Höchstwert liegt bei 14 Grad. Der Regen lässt voraussichtlich nach, so dass der Donnerstag meist trocken bleibt. Die Temperaturen erreichen im Norden 3 Grad, in anderen Regionen können 13 Grad erreicht werden. Milde, feuchte Atlantikluft sorgt dafür, dass sich langsam neue Regenschauer ausbreiten. Vom Norden strömt gleichzeitig kalte Luft heran.


Freitag: Warme und kalte Luftmassen prallen aufeinander

Der Vorhersage zufolge treffen warme und kalte Luftmassen wahrscheinlich Freitag in der Mitte des Landes aufeinander. Dort kann die Schneefallgrenze auf 300 Meter sinken. Zeitgleich wird es kälter. Am Freitag schwanken die Temperaturen zwischen null Grad im Norden und maximal 12 Grad im Süden. In der Nacht zum Samstag soll es verbreitet zu schneien beginnen und minus 8 Grad frostig werden.

Meteorologin Jacqueline Kernn vom Deutschen Wetterdienst verbindet die Vorhersage mit zwei Tipps für Gärtner und Autofahrer: Die einen sollten empfindliche Pflanzen schützen. Die anderen sollten den Wechsel von Winter- auf Sommerreifen auf die Zeit nach Ostern verschieben.



Dienstag, 13.03.2018: Kälte im Anmarsch - Sturmwarnung in Unterfranken

Am Dienstag warnt der Deutsche Wetterdienst in Teilen Unterfrankens vor starken Sturmböen. In den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld kann es in hohen Lagen über 800 Metern zu Sturmböen mit bis zu 70 km/h kommen. Der Wind weht aus südwestlicher Richtung.

Zum Wochenende drohen Schnee und Dauerfrost. Der Winter kommt nach einem kurzen Frühlings-Intermezzo wohl zurück. Der Wind dreht auf Ost - Grund ist ein Hochdruckgebiet, das sich über Skandinavien ausdehnt. Das führt dazu, dass kalte Luft von Russland nach Deutschland geschaufelt wird.


Montag, 12.03.2018: Sibirische Kälte bringt bis zu -10 Grad am Wochenende

Die Woche wird wettertechnisch durchwachsen - aber am Wochenende kommt der Kältehammer zurück nach Deutschland und nach Franken. Die Wahrscheinlichkeit für einen Temperatursturz auf Tiefstwerte von bis zu minus 10 Grad Celsius liege laut Wetterexperte Stefan Ochs aus Herzogenaurach bei 70 Prozent. Schuld ist Kaltluft aus Sibirien.


Bis Mittwoch bewölkt mit Regen

Bis Mittwoch zieht ein Tief von der Biskaya kommend zur Ostsee. An seinem Rand werden weniger milde Atlantikluftmassen zu uns geführt. Es ist häufig bewölkt mit zeitweiligen Regenfällen. Chancen auf Zwischenaufheiterungen bestehen am Montag in der zweiten und am Dienstag in der ersten Tageshälfte, sowie am Mittwochnachmittag. Die Temperaturen sinken recht gleichmäßig von 12 auf 4 Grad. Es weht ein in Böen starker bis stürmischer Westwind, der im Laufe des Mittwochs abflaut.


Am Donnerstag ein kurzes Zwischenhoch

Ein Zwischenhoch beschert uns einen freundlichen, niederschlagsfreien und sonnenscheinreichen Donnerstag. Maximal werden 15 Grad erreicht, am Morgen herrscht geringer Frost. Der mäßige Wind weht aus Ost.


Ab Freitag geht es bergab

Ein atlantischer Tiefausläufer bringt uns in der Nacht zum Freitag und am Freitag zeitweilige Regenfälle. Maximal 12 Grad.


Am Wochenende schlägt der Kältehammer zu

Und am nächsten Wochenende scheint uns das zu blühen, was wir vor zwei Wochen schon einmal hatten: ein arktischer Kälteeinbruch. Diesmal werden Höchsttemperaturen um 0 und Tiefsttemperaturen bis -10 Grad erwartet. Und wie wahrscheinlich ist dieser Kälteschock? Nimmt man die Häufigkeit der entsprechenden Variante in den verschiedenen Wettermodell-Läufen als Maßstab, so kommt man auf eine Wahrscheinlichkeit von immerhin 70 %.


Sibirische Kaltluft kommt zu uns

Und wo käme die Kaltluft am Wochenende her? Aktuell ist diese Luftmasse bei der sibirischen Oktoberrevolutions-Insel (1000 km vom Nordpol entfernt, unbewohnt) zu finden. Die Temperaturen schwanken dort zurzeit um -30 Grad und natürlich ist das Meer um die Insel herum zugefroren. Da die Luft über dem Landweg zu uns kommen soll, würde sie auf dem Weg kaum Feuchtigkeit aufnehmen und mit Taupunkten um -20 Grad bei uns ankommen. Ein niedriger Taupunkte (eine geringe Luftfeuchtigkeit) deutet immer darauf hin, dass die Luft ursprünglich sehr kalt war. Sie kann aus weiter entfernten Gebieten stammen wie in diesem Fall oder aber einfach aus höheren Luftschichten, denn 6 Kilometer über unseren Köpfen ist die Luft ja auch -30 Grad kalt.


Samstag, 10.3.2018: Der Frühling kommt

Für Sonntag sind nun endlich warme 18 Grad und Sonne gemeldet in Nordbayern. Das perfekte Wetter für einen Ausflug mit Familie und Kindern. Genießen ist auch angesagt, denn das schöne Wetter hält laut Wetterexperte Stefan Ochs nicht lange an. Denn schon am Sonntagabend kann es zu Gewittern kommen.



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