Betroffen waren unter anderem Universitäten, Straßenmeistereien, Theater und Gerichte. Der laufende Betrieb blieb in den meisten Einrichtungen jedoch weitgehend unbeeinträchtigt. Zum Auftakt der bundesweiten Warnstreik-Welle waren am Montag in Berlin rund 5000 angestellte Lehrer und Erzieher für mehr Geld auf die Straße gegangen.

Im Raum Hannover und im östlichen Niedersachsen beteiligten sich am Dienstag rund 500 Lehrer und pädagogische Mitarbeiter von Förderschulen am Ausstand. In Baden-Württemberg legten rund 100 Beschäftigte des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) die Arbeit nieder. Auch in Ulm streikten Beschäftigte der Universität, der Hochschule und des Studentenwerks ganztägig. Lehrer in der Region sind ebenfalls zu Protestaktionen aufgerufen.