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Waldbrandgefahr

Waldbrandgefahr in Bayern: Offenes Feuer vermeiden

Wegen der Trockenheit besteht in vielen Gebieten Deutschlands die Gefahr eines Waldbrandes. Flugzeuge sollen zur Beobachtung aus der Luft dienen, um beginnende Brände schnell zu erkennen. In Brandenburg brannten bereits 300 Quadratmeter Wald.
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Akute Waldbrandgefahr auch an Ostern in vielen Regionen Deutschlands: Spaziergänger und Wanderer sollen offenes Feuer und Rauchen im Wald vermeiden.  Symbolbild: Ronald Rinklef
Akute Waldbrandgefahr auch an Ostern in vielen Regionen Deutschlands: Spaziergänger und Wanderer sollen offenes Feuer und Rauchen im Wald vermeiden. Symbolbild: Ronald Rinklef

In mehreren Regionen in Deutschland besteht wegen der Trockenheit Waldbrandgefahr.

Flugzeuge fliegen in Bayern über mehreren Gebieten - schnelle Erkennung von Bränden aus der Luft

Da die Behörden in Bayern über die Feiertage mit vielen Waldausflüglern rechnen, sollen etliche Gebiete mit Flugzeugen aus der Luft beobachtet werden. So sollen mögliche Brandherde schnell erkannt werden, teilten mehrere Regierungsbezirke des Freistaats am Mittwoch mit.

Kein offenes Feuer oder Rauchen im Wald - zunehmende Brandgefahr durch Trockenheit

Waldspaziergänger sollten zudem keinesfalls mit offenem Feuer hantieren, im Wald rauchen oder Autos auf trockenem Gras parken. Auch in Hessen hieß es, zu Ostern sollten sich Ausflügler angesichts steigender Temperaturen und des weitgehend trockenen Frühlingswetters auf eine zunehmende Brandgefahr einstellen.

In Brandenburg gab es am Mittwoch in Groß Kreutz ein Feuer auf 300 Quadratmetern Wald. Die Feuerwehr konnte den Brand nach Angaben der regionalen Leitstelle eindämmen.

Laut Waldbrandgefahrenindex hohe Gefahr im nordöstlichen Niedersachsen

Im nordöstlichen Niedersachsen besteht hohe Waldbrandgefahr. Betroffen sind unter anderem Teile der Landkreise Lüchow-Dannenberg und Celle, wie aus dem Waldbrandgefahrenindex (WBI) des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hervorgeht.

An den Osterfeiertagen gebe es "Sonne satt", die Kehrseite sei aber die Trockenheit, sagte die DWD-Meteorologin Corina Schube

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