«Wir brauchen eine Kampagne für den Euro und für Europa. Damit könnte man das Problem AfD eingrenzen», sagte der CDU-Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, Peter Hauk, der Nachrichtenagentur dpa.

Es gehe nicht darum, sich direkt mit der «Splitterpartei» AfD zu beschäftigen. Die Gründung der Partei spiegele aber wider, dass es in der Bevölkerung wegen der Eurokrise Verunsicherung gebe. «Wir müssen herausstellen, dass wir in großem Maße vom Euro und dem gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsraum profitieren», verlangte Hauk.

Vor Hauk hatten schon die CDU-Fraktionschefs aus Hessen, Sachsen und Thüringen die Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einer klareren Positionierung gegen die AfD aufgefordert.