Das sagte Schlömer dem Onlineportal der WAZ-Gruppe (www.derwesten.de). Derzeit müssen die Piraten 48 Euro im Jahr bezahlen, die Zahlungsmoral gilt als schlecht. «Andernfalls können wir den Grundbetrieb der Partei auf Dauer nicht sicherstellen», sagte Schlömer. «Derzeit verschleißen wir ganz viele ehrenamtliche Kräfte. Es wird Zeit, dass wir unsere Mitarbeiter für administrative Aufgaben, den IT-Betrieb oder die Pressearbeit endlich bezahlen. Damit müssen wir uns nach der Bundestagswahl befassen.» Derzeit liegt die Piratenpartei allerdings nach zahlreichen Personalquerelen klar unter der Fünf-Prozent-Hürde.