Eigentlich hätte in Köln - wie in vielen anderen NRW-Kommunen - am 13. September der neue Oberbürgermeister gewählt werden sollen. Der Termin musste kurzfristig verschoben werden, weil der ursprüngliche Stimmzettel von der Bezirksregierung beanstandet worden war. Darauf waren die Parteien der Kandidaten besonders hervorgehoben worden. Aus Sicht der Aufsichtsbehörde wurden die parteilosen Bewerber dadurch benachteiligt.