Er beschrieb Beer als eine «gewinnende, kompetente und durchsetzungsstarke Liberale». Sie sei eine Generalistin, die in einem der wesentlichen Profilthemen der FDP auch Tiefe mitbringe.

Nach seiner festen Überzeugung müsse die Partei ein stärkeres Augenmerk auf eine idelogiefreie Bildungspolitik legen, die im Alltag funktioniert, sagte Lindner. Dies müsse und werde eines der Markenzeichen für die FDP sein, wie es unter Beers Ägide in Hessen bereits der Fall sei. Eine der wichtigsten Aufgaben von Beer werde es sein, den Dialog mit der Parteibasis zu intensivieren.

Beer sagte: «Wer in Hessen nicht nur in der Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt, sondern auch im hessischen Landtag bestellt wurde, der kann sich auch auf das Berliner Parkett wagen.» Lindner und sie machten als Duo ein Angebot an die Partei sowie die Menschen, um zu zeigen, was die FDP sei nach dem Neustart. Dazu gehöre eine pragmatische Bildungspolitik ohne ideologische Grabenkämpfe.