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Astronomie

"Kosmische Brezel": Forscher entdecken bayrisches Phänomen im Universum

Astronomen machten eine kuriose Entdeckung im Universum. Dieses Phänomen könnte aus dem Freistaat Bayern kommen.
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Den stolzen Bayern könnte das Herz aufgehen: In den tiefen des Weltalls machte die europäische Südsternwarte (ESO) nun eine spektakuläre Entdeckung.

Aufgenommen wurde das Bild von einem großen Radioteleskop in den Anden. Dabei ist eine extrem scharf aufgelöste Aufnahme von zwei hellen Scheiben entstanden, in der zwei junge Sterne heranwachsen. Das Netzwerk um die "Babysterne" sieht aus wie eine kosmische Brezel- oder Brezn, wie es der Bayer sagen würde. Die "Weltraumbrezel" wurde im Barnard 59 Dunkelnebel entdeckt, rund 600 bis 700 Lichtjahre von der Erde entfernt, berichtet Merkur.de.

"Babysterne" und "kosmische Brezel":Neue Erkenntnisse über die Geburt von Sternen

Die Sterne nehmen Materie aus den Ringen auf, um zu wachsen. Felipe Alves vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik erklärt," Die Größe jeder dieser Scheiben ähnelt dem Asteroidengürtel in unserem Sonnensystem. Die Entfernung zwischen ihnen ist das 28-fache der Entfernung zwischen der Sonne und der Erde."

Alves erklärt weiter," Wir haben endlich die komplexe Struktur junger Doppelsterne mit ihren Filamenten abgebildet, die sie mit der Scheibe, in der sie geboren wurden, verbinden. Dies liefert wichtige Einschränkungen für die aktuellen Modelle der Sternenentstehung."

Hintergrund der Umfrage: Wie sollte das Verhältnis von Arbeit und Freizeit sein? In einer bundesweiten Umfrage unter Arbeitnehmern zeigt sich ein klarer Trend.

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