Geübt werde vor allem der Kampf gegen kleine und mittelschwer ausgerüstete feindliche Verbände. Dabei spielten die Erfahrungen der USA aus den Kriegen im Irak und in Afghanistan eine entscheidenden Rolle.

Bei dem Manöver, das bis zum 30. Oktober dauert, schlüpfen US-Soldaten auch in die Rolle von feindlichen Kämpfern und Einheimischen. Dabei solle der Umgang mit der fremdsprachigen Bevölkerung geprobt werden, um Informationen über feindliche Truppenbewegungen zu bekommen, sagte der Sprecher.