In 30 Städten, darunter Hamburg und Berlin, werde es Stände und Unterschriftenaktionen geben, teilte Greenpeace am Freitag in Hamburg mit. Die 30 Aktivisten waren Mitte September bei einer Protestaktion gegen Ölbohrungen des russischen Ölkonzerns Gazprom in der Arktis festgenommen worden. Seitdem sitzen sie in Untersuchungshaft. Die russische Justiz leitete eine Verfahren wegen bandenmäßiger Piraterie ein. Bei einer Verurteilung drohen den Umweltschützern jeweils bis zu 15 Jahre Haft.