Anlass seien Schröders Wechsel in den Aufsichtsrat des vom russischen Gazprom-Konzern dominierten Gas-Pipeline-Konsortiums Nord Stream und seine Freundschaft zu Präsident Wladimir Putin gewesen sein, berichtete die «Bild am Sonntag» ohne Verweis auf ihre Quellen.

Nach Informationen der Enthüllungs-Plattform Wikileaks soll der US-Geheimdienst NSA über Jahrzehnte hinweg das Kanzleramt ausgespäht haben. Demnach waren neben der Regierung von Angela Merkel (CDU) auch die Regierungen ihrer Vorgänger Gerhard Schröder und Helmut Kohl (CDU) betroffen.