Das gelte sowohl für die Union als auch für den Koalitionspartner FDP. Deren Spitzenkandidat Stefan Birkner habe seine Partei zu Recht darauf hingewiesen, «dass es jetzt ausschließlich um die Wahl in Niedersachsen geht.» McAllister schloss gemeinsame Wahlkampfaktionen mit der FDP nicht aus, lehnte aber eine offene Unterstützung der Liberalen mit Zweitstimmen ab.

Süffisant äußerte sich McAllister über Wahlkampfauftritte des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück in Niedersachsen. «Herr Steinbrück kann so häufig wie möglich in Niedersachsen auftreten. Mich stört das nicht, im Gegenteil: Das hilft uns», meinte McAllister unter Anspielung auf umstrittene Aussagen des SPD-Politikers und die Debatte um Kanzlergehalt und Nebeneinkünfte.