«Die Reduzierung des Rechtsextremismus auf einzelne Regionen in Deutschland sehe ich als einen großen Fehler an», sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ressortchef der «Rheinischen Post» (Mittwoch) aus Düsseldorf. Caffier erinnerte daran, dass die letzten Verbote rechtsextremer Kameradschaften meist den Westen betroffen hatten. «Dies als ostdeutsches Phänomen zu deklarieren, ist meines Erachtens falsch und wird den zahlreichen Initiativen aus der Mitte der Gesellschaft nicht gerecht, die sich aktiv gegen rechtsextreme Tendenzen stellen», sagte Caffier.