Der Wonnemonat Mai beginnt nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mit Höchstwerten um 15 Grad im Norden und immerhin bis zu 23 Grad ganz im Süden.

Am Montag zog der DWD eine erste April-Bilanz: «Anfang des Monats herrschte in vielen Gegenden Deutschlands noch tiefer Winter.» Der März-Schnee hielt sich hartnäckig, weil immer wieder arktische Kälte von Osten nachfloss. Ostern fiel sogar kälter aus als Weihnachten, es gab Nächte mit zweistelligen Minusgraden - danach aber auch ein paar sommerliche Tage.

Unter dem Strich war der April nach DWD-Berechnungen sogar ein knappes Grad wärmer als das langjährige Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Die Temperaturspanne reichte von minus 14 Grad am 2. April im Harz bis 28,1 Grad am 18. April in Dresden.