Eine Südwestströmung leitet unablässig milde Luft nach Deutschland. Zwar soll es in der zweiten Wochenhälfte ein wenig kälter werden, aber eine Änderung der Großwetterlage sei frühestens in der nächsten Woche zu erwarten, sagte DWD-Meteorologe Andreas Friedrich am Dienstag.

Erste Tendenzen in den Computermodellen deuteten auf die Rückkehr zu normalen Januar-Verhältnissen. Dann könnten sich die starken Tiefs auf dem Nordatlantik abschwächen und Platz für Hochdruckeinfluss machen. Einen Schneeeinbruch werde es eher nicht geben, sondern trocken-kalte Luft aus Norden, sagte Friedrich.