Berlin
Kartenspiel

Uno: Wetten, dass auch du dieses Kartenspiel schon immer falsch gespielt hast?

Uno - dieses Kartenspiel ist doch kinderleicht und jeder kann es. Oder etwa nicht? Ein Facebook-Post enthüllt nun, was wir alle immer falsch gemacht haben.
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Uno - dieses Kartenspiel ist doch kinderleicht und jeder kann es. Oder etwa nicht? Ein Facebook-Post enthüllt nun, was wir alle immer falsch gemacht haben.  Foto: pixabay
Uno - dieses Kartenspiel ist doch kinderleicht und jeder kann es. Oder etwa nicht? Ein Facebook-Post enthüllt nun, was wir alle immer falsch gemacht haben. Foto: pixabay


Das Kartenspiel Uno ist bei vielen Menschen rund um die Welt beliebt. Zwei bis mehrere Spieler versuchen, Karten loszuwerden, um am Ende des Spiels triumphierend "Uno, Uno!" rufen zu können. Um es dem Gegner schwerer zu machen, gibt es natürlich auch mehr oder weniger fiese Karten. Die fieseste, die "+4"-Karte, die den nächsten Mitspieler vier Karten ziehen lässt und somit weit vom Spielziel abbringt, wird aber wohl offensichtlich schon lange von den meisten Spielern völlig falsch verwendet.

Das zeigen nun die Reaktionen auf den Facebook-Post einer Frau, die schockiert die Original-Spielregelndes Spiels teilt. Und darin steht doch tatsächlich, dass die fiese Karte nicht immer gespielt werden darf, wie ihre Vierfarbigkeit es suggeriert und wie es viele wohl getan haben. (Anm. des Autors: Ich auch. Schon immer!). Stattdessen darf die Karte nur dann gespielt werden, wenn der Spieler mit der "+4"-Karte die aktuelle Farbe nicht bedienen kann.
Liegt also auf dem Kartenstapel beispielsweise eine grüne 6 und der Spieler hat sowohl eine grüne Karte als auch die "+4"-Karte, darf er letztere nicht spielen! Tut er es dennoch und verschweigt die grüne Karte, darf das mutmaßliche Opfer verlangen, dass er seine Karten offenlegt. Wird der Betrug dadurch offensichtlich, muss der Spieler mit der "+4"-Karte stattdessen selbst sechs Karten ziehen.

Über 120.000 Mal wurde der Facebook-Post der Frau geteilt und die Reaktionen zeigen: Vielen, vielen Menschen ging es ebenso wie der Post-Erstellerin.